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Ficus-Sämlinge der Sorte „Black King Kong“ zu verkaufen

Kurzbeschreibung:

● Name: Ficus - Schwarzer König Kong

● Verfügbare Größe: 8-12 cm

● Vielfalt: Kleine, mittlere und große Größen

● Empfehlung: Für den Innen- und Außenbereich geeignet

● Verpackung: Karton

● Wachstumsmedium: Torfmoos/Kokosfaser

●Lieferzeit: ca. 7 Tage

●Transportmittel: per Flugzeug

●Zustand: wurzelnackt

 

 

 

 

 


Produktdetails

Produkt-Tags

Unser Unternehmen

FUJIAN ZHANGZHOU NOHEN KINDERGARTEN

Wir gehören zu den größten Züchtern und Exporteuren von Jungpflanzen in China und bieten dabei beste Preise.

Mit einer Plantagenfläche von über 10.000 Quadratmetern und insbesondere unsererBaumschulen, die beim CIQ für den Anbau und Export von Pflanzen registriert waren.

Wir legen großen Wert auf Qualität, Aufrichtigkeit und Geduld in der Zusammenarbeit. Herzlich willkommen bei uns!

Produktbeschreibung

Ficus - Schwarzer König Kong

Der Schwarze King Kong Gummibaum eignet sich als Topfpflanze. Obwohl Gummibäume die Sonne lieben, sind sie schattenresistent und sehr anpassungsfähig an unterschiedliche Lichtverhältnisse.

Daher eignen sie sich hervorragend für die Innenraumbegrünung. Kleine und mittelgroße Pflanzen werden häufig zur Verschönerung von Wohn- und Arbeitszimmern verwendet; mittelgroße und große Pflanzen eignen sich für die Anordnung in großen Gebäuden.

Anlage Wartung 

Schwarzer Königskong benötigt Dünger; während der Wachstumsperiode sollte er alle 10 bis 15 Tage mit Dünger bestrichen werden. Im Sommer ist tägliches Wässern erforderlich.

Für die Anpflanzung im Familienkreis ist es nicht ratsam, die Pflanze in einen großen Topf umzutopfen, um ihre Größe zu kontrollieren.

Es hat eine kräftige Oberkante und sollte rechtzeitig zurückgeschnitten werden, um die Bildung von Seitentrieben zu fördern.

Detailbilder

Verpackung & Verladung

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Zertifizierungen

Team

Häufig gestellte Fragen

1. Welche Schädlinge und Krankheiten befallen Strelitzia reginae und wie werden sie bekämpft?

Zu dichte Bepflanzung und mangelhafte Belüftung in Gewächshäusern mit Strelitzia regia führen häufig zu Bakterienwelke und Schildlausbefall. Nach der Infektion mit Bakterienwelke wird zunächst der Blattstielansatz geschädigt, dann beginnen die Blätter weich zu werden und auszutrocknen. Schließlich verfärben sich die Blattbasen braun und verfaulen, und die gesamte Pflanze stirbt ab. Wird nicht rechtzeitig gegengesteuert, breitet sich die Krankheit auf benachbarte Pflanzen aus. Daher ist es wichtig, auf Bodendesinfektion, angemessene Pflanzdichte, nicht zu tiefe Wurzeln, rechtzeitiges Entfernen alter Blätter, verbesserte Belüftung und Nährstoffversorgung zu achten und das Wachstumspotenzial der Pflanzen zu steigern. Sobald eine erkrankte Pflanze entdeckt wird, sollte sie sofort entfernt und der Boden lokal desinfiziert werden. Jinggangmycin und andere Fungizide sollten während der Wachstumsperiode regelmäßig gespritzt werden, um eine frühzeitige Vorbeugung und Bekämpfung zu erreichen. Um den Befall mit Schildläusen zu kontrollieren, sollte ebenfalls die Belüftung verbessert und während der Inkubationszeit eine medikamentöse Behandlung durchgeführt werden.

2. Was ist die wichtigste Vermehrungsmethode für Cordyline frutosa durch Wurzelaussaat?

Die Wurzelaussaat der Cordyline frutae ist hauptsächlich in den südlichen Tropen unseres Landes verbreitet und wird im Hausgartenanbau verwendet. Für die künstliche Vermehrung stehen drei Methoden zur Verfügung: Stecklinge, Absenker und Aussaat.

3. Welche Lichtverhältnisse sind für die Anzucht von Pfeilwurz-Gewebekulturpflanzen erforderlich?

Die aus Gewebekultur gezogenen Pfeilwurz-Sämlinge sollten vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Sie eignen sich für den Anbau im Schatten und sollten im Sommer 60 % der Sonneneinstrahlung abhalten.


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