Produktbeschreibung
Die Sansevieria Trifasciata Whitney, eine Sukkulente aus Afrika und Madagaskar, ist eine ideale Zimmerpflanze für kältere Klimazonen. Sie eignet sich hervorragend für Anfänger und Reisende, da sie pflegeleicht ist, mit wenig Licht auskommt und Trockenheit verträgt. Umgangssprachlich ist sie auch als Bogenhanf oder Sansevieria Whitney bekannt.
Diese Pflanze eignet sich hervorragend für Wohnungen, insbesondere Schlafzimmer und andere Wohnräume, da sie die Luft reinigt. Tatsächlich war sie Teil einer von der NASA geleiteten Studie zu luftreinigenden Pflanzen. Die Sansevieria 'Whitney' entfernt potenzielle Schadstoffe wie Formaldehyd und sorgt so für frischere Luft im Haus.
Die Sansevieria 'Whitney' ist mit etwa 4 bis 6 Rosetten eher klein. Sie erreicht eine geringe bis mittlere Höhe und eine Breite von etwa 15 bis 20 cm. Die Blätter sind dick und steif mit weißen Flecken am Rand. Aufgrund ihrer geringen Größe eignet sie sich hervorragend für kleine Räume.
wurzelnackt für Luftfracht
Medium mit Topf in Holzkiste für den Seetransport
Klein oder groß, im Karton mit Holzrahmen für den Seetransport verpackt.
Kindergarten
Beschreibung:Sansevieria whitney
Mindestbestellmenge:20-Fuß-Container oder 2000 Stück per Luftfracht
Verpackung:Innenverpackung: Kunststofftopf mit Kokosfasern
Äußere Verpackung:Karton oder Holzkisten
Stichtag:7-15 Tage.
Zahlungsbedingungen:T/T (30% Anzahlung, 70% gegen Vorlage der Konnossementskopie).
Ausstellung
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Team
Fragen
Da die Sansevieria whitney als schattige und trockenheitsverträgliche Sukkulente gilt, ist ihre Pflege einfacher als die der meisten anderen Zimmerpflanzen.
Sansevieria whitney kommt gut mit wenig Licht zurecht, gedeiht aber auch bei Sonneneinstrahlung. Indirektes Sonnenlicht ist optimal, aber sie verträgt auch kurzzeitige direkte Sonneneinstrahlung.
Achten Sie darauf, die Pflanze nicht zu übergießen, da dies zu Wurzelfäule führen kann. In den wärmeren Monaten sollten Sie die Erde alle 7 bis 10 Tage gießen. In den kälteren Monaten reicht es, alle 15 bis 20 Tage zu gießen.
Diese vielseitige Pflanze kann sowohl in Töpfen als auch in Kübeln, drinnen wie draußen, kultiviert werden. Sie benötigt zwar keine spezielle Erde, aber achten Sie darauf, dass das Substrat gut durchlässig ist. Staunässe kann zu Wurzelfäule führen.
Wie bereits erwähnt, benötigt die Sansevieria 'Whitney' nicht viel Wasser. Im Gegenteil, sie reagiert empfindlich auf Staunässe. Zu viel Wasser kann Pilzbefall und Wurzelfäule verursachen. Am besten gießt man erst, wenn die Erde vollständig ausgetrocknet ist.
Es ist außerdem wichtig, die richtige Stelle zu gießen. Bewässern Sie niemals die Blätter. Diese bleiben zu lange nass und begünstigen so Schädlinge, Pilzbefall und Fäulnis.
Überdüngung ist ein weiteres Problem für die Pflanze, da sie zum Absterben führen kann. Wenn Sie Dünger verwenden, achten Sie stets auf eine geringe Konzentration.
Die Sansevieria 'Whitney' muss im Allgemeinen selten geschnitten werden. Sollten jedoch Blätter beschädigt sein, können Sie diese problemlos entfernen. Dadurch bleibt Ihre Sansevieria 'Whitney' optimal gesund.
Die Vermehrung der Whitney-Pflanze durch Stecklinge ist in wenigen einfachen Schritten möglich. Schneiden Sie zunächst vorsichtig ein Blatt von der Mutterpflanze ab; verwenden Sie dazu unbedingt ein sauberes Werkzeug. Das Blatt sollte mindestens 25 cm lang sein. Anstatt es sofort einzupflanzen, warten Sie einige Tage. Idealerweise sollte die Schnittstelle vor dem Einpflanzen etwas verheilt sein. Es kann 4 bis 6 Wochen dauern, bis die Stecklinge Wurzeln schlagen.
Die Vermehrung der Whitney über Ableger erfolgt nach einem ähnlichen Verfahren. Es empfiehlt sich, einige Jahre zu warten, bevor man versucht, Ableger von der Mutterpflanze zu vermehren. Achten Sie darauf, die Wurzeln beim Herausnehmen aus dem Topf nicht zu beschädigen. Unabhängig von der Vermehrungsmethode ist die Vermehrung im Frühjahr und Sommer ideal.
Terrakottatöpfe sind Plastiktöpfen vorzuziehen, da Terrakotta Feuchtigkeit aufnimmt und für gute Drainage sorgt. Die Sansevieria 'Whitney' benötigt keinen Dünger, verträgt aber zwei Düngergaben im Sommer problemlos. Nach dem Einpflanzen dauert es nur wenige Wochen und mäßiges Gießen, bis die Jungpflanze zu wachsen beginnt.
Diese Pflanze ist giftig für Haustiere. Halten Sie sie von Haustieren fern, die gerne an Pflanzen knabbern.